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Die Debatte Obsidian vs. Roam Research prägt den Bereich des persönlichen Wissensmanagements (PKM) seit Jahren, und im Vorfeld des Jahres 2026 haben sich die Unterschiede nur noch verschärft. Für begeisterte Leser, die sich ein „zweites Gehirn“ für ihre literarische Reise aufbauen möchten, ist die Wahl des richtigen Tools eine grundlegende Entscheidung. Es geht nicht nur um Notizen, sondern um die Schaffung einer lebendigen, vernetzten digitalen Bibliothek, die mit Ihnen wächst. Wenn Sie diese Reise beginnen, bietet Ihnen unser umfassender Leitfaden zum Aufbau eines persönlichen Wissensmanagementsystems für das Lesen die perfekte Grundlage.
Roam Research leistete Pionierarbeit für die Revolution des vernetzten Denkens mit seinem flüssigen, reibungslosen Gliederungstool. Obsidian folgte und setzte auf lokale Datenhoheit und grenzenlose Anpassbarkeit. Das eine Tool bietet Ihnen eine geführte Tour durch Ihre Gedanken, das andere gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr gesamtes digitales Museum zu gestalten. Welches ist also die beste Wahl, um die Erkenntnisse aus Ihren gelesenen Büchern zu verwalten?
Wichtigste Erkenntnisse
Für Datensouveränität und Anpassung: Obsidian ist unübertroffen. Wenn Sie die volle Kontrolle über Ihre Notizen, ein zukunftssicheres System auf Basis von Klartextdateien und ein Tool wünschen, das Sie mit Plugins exakt an Ihren Workflow anpassen können, ist Obsidian die beste Wahl.
Für reibungsloses Gliedern und Ideenerfassung: Roam Research ist führend. Wenn Sie vor allem schnell und spontan Gliederungen erstellen möchten und eine elegante, umfassende Cloud-Lösung ohne Einrichtung bevorzugen, ist Roams Kern-Workflow weiterhin erstklassig.
Das Fazit für Leser im Jahr 2026: Obsidian ist die beste Wahl für den Aufbau einer lebenslangen digitalen Bibliothek mit Lesenotizen. Die Langlebigkeit, das kostenlose Basisprodukt und die leistungsstarken Plugins zum Sammeln und Verknüpfen von Buchmarkierungen machen Obsidian zur optimalen langfristigen Investition.
Kernphilosophie: Der digitale Gärtner vs. der digitale Architekt
Obsidian und Roam basieren im Kern auf grundverschiedenen Prinzipien. Dieses Verständnis ist entscheidend für die Wahl der richtigen Plattform.
Roam Research: Der digitale Gärtner Roam ist um die „tägliche Notiz“ herum aufgebaut und funktioniert wie ein Bewusstseinsstrom. Ideen werden als Stichpunkte in einer Gliederung festgehalten, und Verbindungen (Links) entstehen organisch. Es ist ein Top-Down-Ansatz: Zuerst wird alles erfasst und später strukturiert. Für Leser ist dies ideal, um flüchtige Gedanken zu einem Kapitel oder einer Figur festzuhalten, ohne den Lesefluss zu unterbrechen.
Das gesamte System ist cloudbasiert. Ihre Notizen werden in der Roam-Datenbank gespeichert und sind von jedem Browser aus zugänglich. Das ist praktisch, schafft aber eine Abhängigkeit von der Zukunft des Unternehmens.
Obsidian: Der digitale Architekt Obsidian ist ein Bottom-Up-System, das auf lokalen Markdown-Dateien basiert. Ihre Daten gehören Ihnen. Sie können in einem Ordner auf Ihrem Computer gespeichert und über iCloud, Dropbox oder den kostenpflichtigen Dienst von Obsidian synchronisiert werden. Diese Architektur macht das System extrem robust und datenschutzfreundlich.
Dieser Ansatz erfordert mehr Planung. Sie gestalten Ihren „Datenspeicher“ selbst und legen Ordnerstrukturen, Tagging-Konventionen und Arbeitsabläufe fest. Für Sie als Leser bedeutet das: Sie können ein optimales System mit eigenen Ordnern für Autoren, Bücher, Konzepte und Zitate erstellen.
Gewinner: Obsidian. Für den Aufbau eines zweiten Gehirns, das ein Leben lang hält, ist die Datenhoheit unerlässlich. Klartextdateien sind auch in 50 Jahren noch lesbar; proprietäre Cloud-Datenbanken möglicherweise nicht mehr.
Preisgestaltung und Wertversprechen 2026

Die Kosten spielen eine entscheidende Rolle, und das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Tools hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert.
Die Kernanwendung von Obsidian ist und war schon immer kostenlos für den privaten Gebrauch. Kosten fallen lediglich für Premium-Zusatzdienste wie Sync (8 $/Monat) und Publish (16 $/Monat) an. Die meisten Nutzer können mithilfe von Drittanbieterdiensten wie iCloud oder Syncthing kostenlos ein leistungsstarkes, synchronisiertes System erstellen.
Roam Research ist weiterhin ein Premium-Produkt, das nur im Abonnement erhältlich ist. Obwohl die Preise seit den Anfängen wettbewerbsfähiger geworden sind, stellt der Zugriff auf die eigenen Notizen immer noch eine regelmäßige finanzielle Verpflichtung dar. Anfang 2026 lag der Standardtarif bei etwa 15 $/Monat.
Hier ist ein Vergleich der Angebote für Leser, die ihr persönliches Wissensmanagement-System (PKM) aufbauen:
| Funktion | Obsidian | Roam Research |
| :--- | :--- | :--- |
| Kosten der Kernanwendung | Kostenlos | ~15 $/Monat |
| Datenspeicherung | Lokal (kostenlos) | Cloud (inklusive) |
Offizielle Synchronisierung | 8 $/Monat | Inklusive |
Veröffentlichung | 16 $/Monat | Inklusive (Basisversion) |
Community-Plugins | Kostenlos (große Auswahl) | Eingeschränkt |
Gewinner: Obsidian. Die Möglichkeit, kostenlos ein erstklassiges Wissensmanagementsystem zu erstellen, ist unschlagbar. Für den Preis eines einzigen Jahres Roam können Sie Obsidian Sync zwei Jahre lang abonnieren und dabei sogar noch Geld sparen.
Nutzererfahrung: Reibungsloser Ablauf vs. Unendliche Flexibilität
Wie fühlt es sich an, die einzelnen Apps zur Bearbeitung eines Buches zu nutzen?
Roam ist für seine flüssige Bedienung bekannt. Der Gliederungs-Editor ist das Highlight: Jede Zeile wird als Stichpunkt dargestellt, und das Ein- und Ausrücken zur Darstellung der Hierarchie ist kinderleicht. Bidirektionale Verlinkungen erfolgen automatisch und sind direkt im Text sichtbar, sodass man leicht erkennen kann, wo man ein Konzept aus einem Buch bereits erwähnt hat. Das ist fantastisch, um Argumente Kapitel für Kapitel zu analysieren und schnell mit anderen Büchern zu verknüpfen.
Obsidian bietet eine eher traditionelle Schreibumgebung, die sich wie ein leistungsstarker Texteditor anfühlt. Es kann als Gliederungs-Editor oder als App für längere Texte verwendet werden. Seine Stärke liegt in den „Fenstern“, mit denen man mehrere Notizen nebeneinander öffnen kann. Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Buchzusammenfassung, eine Liste mit Charakternotizen und Ihre Zettelkasten-ähnliche Erkenntnisnotiz alle auf einem Bildschirm. Die Lernkurve ist etwas steiler, da man die App an seine Bedürfnisse anpassen muss, aber der potenzielle Lohn ist ein perfekt zugeschnittener Arbeitsbereich zum Lesen.
Gewinner: Unentschieden Roam punktet mit seiner sofortigen Geschwindigkeit und einfachen Bedienung. Obsidian hingegen überzeugt durch die Schaffung eines hochgradig personalisierten und leistungsstarken Analysearbeitsbereichs. Ihre Wahl hängt davon ab, ob Sie Geschwindigkeit oder Kontrolle priorisieren.
Der Wissensgraph: Ihre Leseverbindungen visualisieren

Die grafische Darstellung ist das charakteristische Merkmal moderner PKM-Tools und visualisiert die Verbindungen zwischen Ihren Notizen. Für Leser ist dies wie eine Landkarte des eigenen Wissens, die Themen von einem Science-Fiction-Roman aus dem Jahr 2026 mit einem philosophischen Text aus dem 19. Jahrhundert verknüpft.
Die grafische Darstellung von Roam ist funktional und übersichtlich. Sie bietet einen guten Überblick über Ihre Datenbank, ermöglicht aber nur eingeschränkte Interaktion. Sie dient eher der visuellen Bestätigung der erstellten Verknüpfungen.
Die grafische Darstellung von Obsidian ist ein echtes Kraftpaket. Sie ist schnell, interaktiv und hochgradig anpassbar. Sie können sie nach Tags, Ordnern oder Schlüsselwörtern filtern. Sie können eine globale Darstellung Ihres gesamten Archivs oder eine lokale Darstellung sehen, die nur die Verbindungen der jeweiligen Notiz anzeigt, an der Sie gerade arbeiten. Zu beobachten, wie sich die lokale Darstellung in Echtzeit aktualisiert, während Sie eine neue Buchnotiz mit bestehenden Konzepten verknüpfen, ist ein wirklich aufschlussreiches Erlebnis. Es hilft Ihnen, unerwartete Verbindungen zwischen dem Gelesenen zu entdecken.
Gewinner: Obsidian. Die grafische Darstellung ist mehr als nur ein Feature; Es handelt sich um ein Analysewerkzeug, das Ihnen aktiv dabei hilft, besser zu denken und neue Zusammenhänge in Ihrer gesamten Lesegeschichte zu entdecken.
Erweiterbarkeit: Die Stärke von Community-Plugins
Hier wird der Vergleich einseitig.
Roam bietet zwar „Roam Depot“ für Erweiterungen, doch das Ökosystem ist langsam gewachsen und relativ klein. Die Kernfunktionen sind vorhanden, die Anpassungsmöglichkeiten jedoch begrenzt.
Obsidian hingegen verfügt über ein florierendes Plugin-Ökosystem mit über tausend Plugins, die Ihre Bibliothek in alles verwandeln können, was Sie sich vorstellen. Für Leser ist dies eine wahre Fundgrube:
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Buchsuche: Erstellen Sie neue Notizen, indem Sie Metadaten von Goodreads oder anderen Online-Quellen abrufen.
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Kindle-Markierungen: Synchronisieren Sie Ihre Kindle-Markierungen und -Notizen automatisch direkt in Obsidian.
-
Zitate: Verwalten Sie wissenschaftliche Zitate mit der Zotero-Integration für Sachbuchleser und -forscher.
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Kanban: Erstellen Sie ein virtuelles Bücherregal, um Ihren Lesestatus von „Noch zu lesen“ bis „Abgeschlossen“ zu verfolgen.
-
Excalidraw: Erstellen Sie Freiformdiagramme und Mindmaps, um komplexe Themen aus Büchern visuell zu analysieren.
Dank dieser Erweiterbarkeit kann sich Obsidian an Ihre individuellen Lesegewohnheiten und Bedürfnisse anpassen – etwas, das Roam einfach nicht kann.
Gewinner: Obsidian. Hier gibt es keinen Zweifel. Die Community-Plugin-Bibliothek verwandelt eine großartige Notiz-App in eine maßgeschneiderte Denkplattform.
Das Urteil: Das beste PKM für Leser im Jahr 2026
Nach Jahren der Entwicklung und des Wachstums der Community: Welches Tool eignet sich am besten für ambitionierte Leser, um ihre digitale Bibliothek aufzubauen?
Roam Research war zwar der Auslöser für die Bewegung des vernetzten Denkens und bietet nach wie vor ein einzigartiges und flüssiges Gliederungserlebnis, doch die Cloud-basierte Architektur, die Abonnementkosten und die begrenzten Anpassungsmöglichkeiten machen es zu einer weniger idealen Grundlage für ein langfristiges Projekt.
Obsidian hingegen hat sich mit seinem Fokus auf lokale Daten, einem umfangreichen kostenlosen Angebot und einem grenzenlosen Ökosystem an Plugins als die erste Wahl für fortgeschrittene Nutzer etabliert. Für Leser bedeutet das:
-
Langlebigkeit: Ihre Lesenotizen sind jahrzehntelang sicher und zugänglich, unabhängig von einem einzelnen Unternehmen.
-
Kontrolle: Sie können ein System erstellen, das Ihre Denkweise über Bücher, Autoren und Ideen perfekt widerspiegelt.
-
Kosteneffizienz: Sie können Ihr Geld in weitere Bücher investieren, nicht in ein weiteres Monatsabo.
Das Erlernen eines zweiten Gehirns durch Lesen ist ein langfristiges Unterfangen. Obsidian ist das Tool, das für die langfristige Nutzung entwickelt wurde.
Gesamtsieger: Obsidian.
Die Wahl zwischen Obsidian und Roam Research hängt davon ab, was Ihnen wichtiger ist: die sofortige, reibungslose Erfassung (Roam) oder die volle Kontrolle und langfristige Nutzung (Obsidian). Im Jahr 2026 spricht Roam vor allem für seine elegante Einfachheit – ein Merkmal, das nach wie vor viele anspricht, die unkompliziert denken möchten.
Für den passionierten Leser hingegen, der sich ein digitales Zettelkasten oder ein „zweites Gehirn“ aus lebenslangem Lesen aufbauen möchte, ist die Entscheidung klar. Obsidians Open-Source-Gedanke, die starke Community-Unterstützung und die auf lokale Nutzung ausgerichtete Architektur bieten eine robuste, anpassungsfähige und unabhängige Grundlage. Es ist mehr als nur eine Notiz-App; es ist ein persönliches Wissensarchiv, das Sie vollständig selbst gestalten und besitzen. Beginnen Sie noch heute damit.






